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gegen Etus Gelsenkirchen am 04.05.2019 5:2 gewonnen

gegen Etus Gelsenkirchen am 04.05.2019 5:2 gewonnen

War gegen Resse 08 schon ein Aufwärtstrend zu sehen, hat es nun nach 13 sieglosen Spielen endlich mal wieder geklappt. Juhu ein Sieg und das völlig verdient. Wie immer war die Personalsituation vor dem Spiel völlig unklar. Doch letztendlich kamen 12 Spieler zusammen. Und es waren wohl die Richtigen.

Mannschaftsaufstellung: K.Elpers, H.Späk, M.Voigt, D.Englich, M.Hostein, R.Gaede, D.Schulz, D.Eucken, F.Varli, M. Schwark, E.Tolinsk, Isi

Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass es zum Resser Spiel doch einige Änderungen gab. Neu mit dabei waren der D.Englich, Markus Voigt, Mathes und Isi (zunächst auf der Bank). Das verlieh der Abwehr viel mehr Stabilität. Und so konnte man aus einer sicheren Hintermannschaft heraus agieren. Oder hat der Ascheplatz den Gegner gehemmt??? Ich denke nein, wir waren voller Spielfreude. Das Bällchen lief wie zu alten Zeiten. Es machte Spaß. Na klar, wenn man gewinnt ist es halt so.

Die erste 100%ige Chance vergab Fahri. Nach einem abgefangen Ball steht er plötzlich frei am 16 er. Anstatt an den Torwart vorbei zu gehen entscheidet er sich für einen Lupfer. Torwart hält. Schade es hätte das frühe 1:0 sein können. Dieses war jedoch dem Dieter vorbehalten. Nach einen schönen Ballstafette im Mittelfeld (hier waren nahezu alle Mittelfeldspieler beteiligt) dringt Dieter in den Strafraum spielt seinen Gegenspieler aus, trockener Schuss in die kurze Ecke und es stand 1:0 in der 15.Minute. Was war mit den Gelsenkirchener los? So langsam nahmen sie auch am Spiel teil. Doch ihre Angriffe blieben, bis auf einmal, in der ansonsten so sicheren Hanseaten-Abwehr hängen. Bei diesen Angriff konnte sich Elly im Tor auszeichnen, er meisterte eine 1 zu 1 Situation. Die nächste super Chance für die Scholvener hatte Eric. Ähnliche Situation wie Fahri, alleine vor dem Torwart, der Lupfer war klasse, der Torwart chancenlos, doch ihm kam die Unterkante der Latte zu Hilfe, kein Tor. 30.Minute. Pech gehabt. Aber 2. Halbzeit sollten seine Stürmerqualitäten noch zu Toren führen. Mit einem mageren 1:0 wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Wechsel das gleiche Spiel Hansa drängte, doch man vergab beste Chancen. Pech hatte Mathes sein Schuß, aus gut 20 m, mit der Picke klatschte auch nur an die Latte 45. Minute. Und wie das immer im Fußball so ist, wenn die eine Mannschaft nicht kann, ist die Andere plötzlich hellwach. Begünstigt durch einen Elfmeterpfiff, des ansonsten guten Schiri, kam Etus zum Ausgleich. Ein vermeintliches Handspiel vom Dirk Englich, leider fehlte hier der Videobeweis, führte zum 1:1 50.Minute. Damit nicht genug kurzfristig übernahmen die Gelsenkirchener das Spielgeschehen. Nächste dumme Aktion, Freistoß für Etus, der Ball segelt in den Strafraum, Elly entscheidet sich für eine Fußabwehr, der Ball landet, am 16er, beim gegnerischen Spieler, der nimmt den Ball volley (trifft er in 100 Jahren so nicht mehr), von Isis Körper landet der Ball ins Tor. Torwartfehler 55.Minute. Keiner konnte glauben, dass Etus plötzlich führte. Doch es folgte eine Trotzreaktion der Hanseaten. Und Gott sei Dank, obwohl an diesen Tag brauchten wir ihn nicht, fiel mit dem nächsten guten Angriff das 2:2. Eric drang in den 16er, liegt auf einmal auf den Boden, der Pfiff blieb aus, der Ball kommt zum Dieter Abzug, aber trifft nur den Rücken des am Boden liegenden Eric, von dort kommt der Ball zum Dirk Eucken, dieser verwandelt eiskalt zum Ausgleich 58.Minute. Jetzt war es ein offener Schlagabtausch. Es folgte das kurioseste Tor des Spiels. Abstoß durch Marcus Holstein, der Ball geht durch Freund und Feind, Eric auf einmal frei vor dem Torwart, diesmal machte er es besser und schob den Ball zum 3:2 ein. 65.Minute. Das 4:2 in der 69.Minute durch Dieter und den krönenden Abschluß wieder durch Eric, der eine Flanke vom Mathes per Volleyschuß einnetzte. Der Schlußpunkt in einer guten Partie 74.Minute.

Fazit aus diesen Spiel ist, wir können es doch noch. Hauptverantwortlich natürlich die mannschaftliche Geschlossenheit aus der Rolli (als ruhender Pol im Mittelfeld), Dirk (als Abwehrchef) und Mathes (als Antreiber) herausragten und die anderen natürlich auch überzeugten.

 

 

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| Mittwoch, 11. Dezember 2019